Scherbenhimmel
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Scherbenhimmel

⏱ 3:01
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Gedanke
📀 Album

Gedanke

1 Staubkorn

Staubkorn

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2 Punkt im Staub

Punkt im Staub

Other ⏱ 3:51
3 Kuppelwächter

Kuppelwächter

Other ⏱ 3:00
4 Der letzte Sternenwein

Der letzte Sternenwein

Other ⏱ 2:08

About this track

Scherbenhimmel — Free royalty-free indierock music for YouTube, streaming, podcasts. Duration 3:01. No attribution required.

AI Generation Prompt

Duo vocalists, male and female harmonies, blended ensemble, opens immediately with vocals, zero-second intro, first note is the voice, indierock music style, philosophical mood, emotional storytelling, professional studio production, clear vocals, high quality mastering, Indie Rock, Berlin, Autumn, Existential, Melancholic

Lyrics

[Chorus] Zerbrochenes Glas im Wind, ein Tanz, der neu beginnt Ich male Sterne neu, wo Gott längst nicht mehr wohnt Aus Scherben alter Zeit ein Himmel, kalt und rein Sind wir der Faden selbst, den wir uns spinnen ein? [Verse] Der Herbstwind pfeift durch das zerfallne Kreuz- Kirchlein, kalt und grau, Der Staub tanzt im letzten Licht, die Zeit steht still, Ich steh' hier ganz allein, Mit Farben, die das Licht bricht, Und Scherben in der Hand, Ein Kosmos, der verblasst ist, In diesem toten Land. [Pre-Chorus] Die alten Sternbilder, vergessen und verlor'n, Ich such' sie in den Trümmern, neu gebor'n. Ein Hauch von Ewigkeit in meinem Pinselstrich, Ist dies die Wahrheit, die ich spür' für mich? [Chorus] Zerbrochenes Glas im Wind, ein Tanz, der neu beginnt Ich male Sterne neu, wo Gott längst nicht mehr wohnt Aus Scherben alter Zeit ein Himmel, kalt und rein Sind wir der Faden selbst, den wir uns spinnen ein? [Bridge] Die Neonlichter glühen, fern in der Stadt, Doch hier im Schatten, wo die Stille hat Mich fest im Griff, da malt mein Herz Ein Universum, ohne Schmerz. Die Farben glühen, ein letzter Schein, Bevor die Nacht bricht, ganz allein. [Verse] Ich suche nach den Mustern, die niemand mehr kennt, Ein Sternbild, das die Zeit verbrennt. Die Farben aus dem Glas, sie leuchten so klar, Ein Echo aus dem Nichts, wunderbar. Die Leinwand ist die Decke, grau und alt, Ein Universum, das mir bald Gehören wird in diesem Raum, Ein flüchtiger, vergess'ner Traum. [Pre-Chorus] Die alten Sternbilder, vergessen und verlor'n, Ich such' sie in den Trümmern, neu gebor'n. Ein Hauch von Ewigkeit in meinem Pinselstrich, Ist dies die Wahrheit, die ich spür' für mich? [Chorus] Zerbrochenes Glas im Wind, ein Tanz, der neu beginnt Ich male Sterne neu, wo Gott längst nicht mehr wohnt Aus Scherben alter Zeit ein Himmel, kalt und rein Sind wir der Faden selbst, den wir uns spinnen ein? [Outro] Die Glocken läuten fern, ein tiefer, dumpfer Klang, Doch hör' ich nur den Zug, der schwere Kohle fuhr. Mein Pinsel stockt, die Luft wird kalt, Ein letzter Stern im Dämmerlicht verhallt. Der Klang der Schienen, nah und laut, Hat meinen Himmel übermalt.

Track Details

Genreindierock
Moodphilosophical
Scene
Primary Instrumentmixed
Voice Typemixed
Duration3:01
File Size5MB
Language🇩🇪 Deutsch
Lyrics✓ Available
Created2026-05-13

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