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Sommerglut auf Kopfsteinpflaster — Free royalty-free pop music for YouTube, streaming, podcasts. Duration 3:19. No attribution required.
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Duo vocalists, male and female harmonies, blended ensemble, opens immediately with vocals, zero-second intro, first note is the voice, pop music style, nostalgic mood, retro touches, bittersweet tone, memory-evoking, emotional storytelling, professional studio production, clear vocals, high quality mastering, German Pop, Ballad, Nostalgia, Childhood Memories
Lyrics
[Chorus]
Sommerglut auf Kopfsteinpflaster,
Erdbeeren in meinem Korb.
Barfuß renn' ich, kein Geläster,
Zum alten Schaukelpferd, mein Hort.
Die Sonne malt durch Eichen Schatten,
Ein Lächeln auf die Wange zart.
Erinnerung, die nie verblasst,
An diesen unbeschwerten Start.
[Verse]
Oberschleißheim, fern der Stadt,
Wo die Zeit langsamer verrann.
Jeder Stein hat uns was parat,
Ein Hüpfspiel, das uns fesselt dann.
Ein rotes Rad, es klingelt laut,
Felix, mein Freund, mit Sommersprossen.
Sein Lachen, das die Luft durchhaut,
Bevor die Dämmerung beginnt zu sprossen.
[Pre-Chorus]
Schweiß auf meiner Stirn, so warm,
Das Leder der Sandale rieb.
Ein winzig kleiner, leiser Harm,
Der tief in meiner Seele blieb.
Die Motoren summen in der Ferne,
Ein Echo aus vergang'ner Zeit.
Wir lebten ganz nach uns'rer Sterne,
In dieser Sommer-Seligkeit.
[Chorus]
Sommerglut auf Kopfsteinpflaster,
Erdbeeren in meinem Korb.
Barfuß renn' ich, kein Geläster,
Zum alten Schaukelpferd, mein Hort.
Die Sonne malt durch Eichen Schatten,
Ein Lächeln auf die Wange zart.
Erinnerung, die nie verblasst,
An diesen unbeschwerten Start.
[Verse]
Die Kirchturmspitzen rot gefärbt,
Die Schatten werden lang und kühl.
Ein Tag, der uns so viel beschert,
Ein süßes, fast vergessenes Gefühl.
Wir saßen still auf uns'rer Schaukel,
Träumten von dem, was kommen mag.
Die Welt war klein, doch voller Zauber,
An jedem einzelnen Sommertag.
[Pre-Chorus]
Schweiß auf meiner Stirn, so warm,
Das Leder der Sandale rieb.
Ein winzig kleiner, leiser Harm,
Der tief in meiner Seele blieb.
Die Motoren summen in der Ferne,
Ein Echo aus vergang'ner Zeit.
Wir lebten ganz nach uns'rer Sterne,
In dieser Sommer-Seligkeit.
[Chorus]
Sommerglut auf Kopfsteinpflaster,
Erdbeeren in meinem Korb.
Barfuß renn' ich, kein Geläster,
Zum alten Schaukelpferd, mein Hort.
Die Sonne malt durch Eichen Schatten,
Ein Lächeln auf die Wange zart.
Erinnerung, die nie verblasst,
An diesen unbeschwerten Start.
[Bridge]
Manchmal seh ich's wieder klar,
Die Narben auf den Knien klein.
Ein Zeichen, dass es wirklich war,
Dieser Sommer, ganz allein.
Mit Felix, der auf seinem Rad,
Vorbeifuhr, ein Lachen leicht.
Die Zeit, sie macht uns niemals alt,
Doch dieses Gefühl, es weicht.
Track Details
| Genre | pop |
| Mood | nostalgic |
| Scene | — |
| Primary Instrument | mixed |
| Voice Type | mixed |
| Duration | 3:19 |
| File Size | 6MB |
| Language | 🇩🇪 Deutsch |
| Lyrics | ✓ Available |
| Created | 2026-05-27 |